Toiletten und Umkleiden – verschiedene Schwierigkeitsgrade bei der Integration als Frau

Toiletten und Umkleiden – verschiedene Schwierigkeitsgrade bei der Integration als Frau

Viele Transsexuelle berichten von Problemen bei der Benutzung von öffentlichen Toiletten. Diese sind ja in Deutschland fast immer nach (zwei!) Geschlechtern getrennt, und die „richtige“ zu benutzen gilt als zwingendes Gebot. Ich weiß gar nicht, welches Gesetz das konkret regelt und welche Strafe auf die Benutzung der falschen Toilette steht, aber die meisten Menschen sind wohl geneigt, es auch nicht am praktischen Beispiel zu erfahren. Als präoperative Transsexuelle kann man sich einreden (lassen) dass nun keine der beiden Toiletten die passende sei. Viele trauen sich selbst nach mehreren Jahren im Wunschgeschlecht noch nicht auf öffentliche Toiletten!
Ich bin da immer schon sehr unkompliziert herangegangen. Seit meiner Transition im Mai 2011 habe ich erst ein einziges Mal eine Herrentoilette betreten, und auch das nur versehentlich. Im öffentlichen Raum Damentoiletten zu benutzen war von Anfang an eine Selbstverständlichkeit für mich. Von der Gleichstellungsbeauftragten der TU-Braunschweig habe ich sogar ein – wenn auch nur mündliches – o.k. dafür, aber auch ohne dieses würde ich mich wohl genauso verhalten.

Damentoiletten haben schon Tradition bei mir

Das ist auch gar nicht so verwunderlich. Damentoiletten kenne ich schon seit vielen Jahren von innen. Zu meiner Schulzeit trug ich meist Mäntel. An meinem Gymnasium gab es jedoch auf den Herrentoiletten keine Haken, an denen man diese aufhängen konnte. Sitzpinkeln ohne zuvor den Mantel auszuziehen und aufzuhängen – wir reden hier von bodenlangen Exemplaren – geht aber nicht, und ich hätte es auch im Leben nicht eingesehen, mich deswegen dabei hinzustellen. Schnell konnte ich meinen Verdacht bestätigen: Auf den Damentoiletten war jede Kabine mit einem solchen Haken ausgestattet. Auf Dauer wollte ich aber auch keinen Ärger provozieren, deshalb habe ich kurzerhand selbst einen solchen Haken in der Herrentoilette angebracht.
Aber auch später, in meinem Bachelorstudium in Wernigerode, war mir die Damentoilette nicht fremd. Obwohl ich mich damals noch als Mann bezeichnet und präsentiert habe (über den Erfolg jener Präsentation lässt sich natürlich streiten), gab es schon dort ein paar schöne Momente in denen ich mich von den anderen Frauen nicht nur toleriert, sondern als gute Freundin akzeptiert gefühlt habe. Wenn wir da in einem netten Plausch vertieft waren und gleichzeitig den Drang zur Entwässerung verspürten, ließen wir uns manchmal durch die getrennten Toiletten nicht das Gespräch unterbrechen. Ich ging ganz selbstverständlich mit auf die Damentoilette, natürlich in eine einzelne Kabine 😉 und die Unterhaltung ging weiter. Das kam zwar wirklich sehr selten vor, fühlte sich für mich aber schon damals absolut selbstverständlich an und schien auch die anderen Frauen nicht zu stören.
Damals auf die Herrentoilette zu gehen war auch nicht sonderlich schlimm, schließlich gibt es auch da getrennte Kabinen. Komischerweise war ich da nie ein Fan davon, mich mit meinen „Nachbarn“ zu unterhalten.
Jetzt wo ich meine weibliche Identität endlich voll auslebe, ist das natürlich nicht anders. Nur Männer fragen ab und zu noch, auf welche Toilette ich denn jetzt gehen würde, für Frauen scheint das keine Frage zu sein.

Bereit für die nächste Stufe?

Als ich also davon hörte, dass die Toilettenfrage für andere Transmenschen scheinbar die letzte soziale Hürde ist, dachte ich, mich kann nichts mehr aufhalten. Bis ich eines Tages dem Klettern im Unisport beiwohnte. Ich hatte mich schon mehrere Tage vorher für den Kurs angemeldet, aber bis zu dem Moment, an dem ich 2m vom Eingang der Frauenumkleide entfernt stand, hatte ich mir nie Gedanken ums Umziehen gemacht. Als ich die Frauenumkleide betrat, war diese wie erwartet leer, denn ich war gleich zum ersten Termin 17 Minuten zu spät. Meine Straßenkleidung ließ ich wie vorgesehen im abschließbaren Spind. Problematisch wurde es erst, als ich nach dem 3-stündigen Kurs wieder zurück in diesem Raum musste, um wieder ins Straßenoutfit zu gelangen. Denn jetzt war der Raum nicht mehr leer, sondern gefüllt mit mindestens vier weiteren Frauen. Und ohne dass ich das auch nur Sekunden zuvor geahnt hätte, kam plötzlich ein komisches Gefühl in mir auf. Ich kann es kaum näher beschreiben, als mit dem Begriff „Fehl am Platz“. Ich glaube, so schnell hatte ich mich noch nie zuvor umgezogen, war nach gefühlten 5 Sekunden aus der misslichen Lage entkommen und bin dabei wohl sichtlich panisch dem Raum entflohen.

Was war da passiert?

Ich konnte es nicht genau nachvollziehen, warum ich mich dort unwohl fühlte. Schließlich gehöre ich doch dort hin, bzw. wohin könnte ich sonst gehören? Die Männerumkleide war inzwischen so undenkbar geworden, dass ich eben das tat: Gar nicht erst daran denken.
Wo war also das Problem? Auf der Toilette geht es doch auch! Aber dort hat ja auch jede ihre eigene Kabine, außerhalb derer man sich komplett bekleidet begegnet. Doch auch für die Umkleide gilt: Die Frauen in diesem Raum ziehen sich doch schließlich nicht nackt aus, meist nicht mal unbedingt bis auf die Unterwäsche (Denn Klettern ist ein Sport, bei dem man nicht unbedingt schwitzt, wenn man das ganze mit viel Technik angeht und nicht zu sehr zum Schweiß neigt).
Man sollte dazu wohl wissen, dass ich zu dem Zeitpunkt im Kletterkurs nicht als transsexuell geoutet war – es ja auch jetzt nicht ausdrücklich bin – und es mit auch äußert schleierhaft ist, ob andere es mir ansehen oder nicht. Ich bin mir zumindest recht sicher, dass es in dem Kurs sicher schon nach dem ersten Termin welche gab, die es ganz sicher wussten, andere, die gar nichts ahnten, und ein paar, die zweifelten.

Neue Woche, neue Runde

Eine Woche später würde ich wieder hier sein, müsste mich wieder umziehen. Bis dahin sollte ich eine Lösung finden – oder zumindest das Problem! Vielleicht könnte ich es ja lösen, indem ich offener damit umgehe. Der Trainer hat eine Liste mit allen Emailadressen, ihn könnte ich anschreiben und ihn bitten, einen Text an alle Teilnehmer – am besten nur an alle weiblichen Teilnehmer, denn den Männern kann es ja egal sein – weiterzuleiten. Ich hatte sogar schon so einen Text formuliert, aber dann doch nicht abgeschickt.
„Als Transsexuelle habe ich keine Pflicht, mich zu rechtfertigen!“, sagte ich mir. „Ich lebe jetzt endlich als Frau, und wem das nicht passt, der kann ja woanders hin gehen. Ich bin und bleibe hier.“ Soweit die Theorie.
Eine neue Woche kam, und ich war wieder zu spät zum Klettern. Das hatte den Vorteil, dass die Umkleide vermutlich wieder leer wäre. Das gab mir die nötige Sicherheit, mit großen Schritten hinein zu stürmen. Innen angekommen befand sich dann nur eine weitere Frau. Und sie stand splitterfasernackt vor mir. Offenbar werden die Duschen hier wirklich benutzt. Das war für mich in der Tat unerwartet, denn damals in der Schule kam nie jemand auf die Idee, nach dem Sport zu duschen, die Duschräume wirkten völlig deplatziert. Und nur weil mein Kurs schon vor 15 Minuten anfing, hieß das ja auch gerade nicht, dass kein anderer Kurs nun gerade zuende ist.

Panik vor der Panik

Es ging mir diesmal nicht besser als beim letzten Mal in der Umkleide. Ich drehte mich so, dass ich die andere nicht sah und sie mich nicht erkennen konnte. So war es eigentlich ausgeschlossen, dass sie an mir irgendetwas ungewöhnliches, etwas unweibliches, sehen konnte. Und wenn schon, was sollte sie tun? Ganz unterbewusst dachte ich: „Sie ist ja nun nicht in der idealen Position, um mich jetzt irgendwie zu attackieren, was soll mir schon passieren?“
Aber nun verstand ich endlich, warum diese Situation Panik in mir verursacht: Ich habe nicht Angst um mich, sondern Angst davor, dass ich den anderen Frauen Angst und Unwohlsein bereiten könnte. Nicht mehr und nicht weniger.
Um die Erzählung dieser konkreten Situation schon mal zu einem Happy End zu führen: Nachdem ich mich umgezogen und sie sich abgetrocknet hatte, trafen sich unsere Blicke und nach minutenlanger Stiller erkannten wir uns dann sofort: Sie war eine Bekannte, die zwar nicht in meinem Kletterkurs ist, die ich aber aus dem Studium kenne. Meine Transsexualität ist ihr wohl bekannt und stellt wohl für sie kein Problem dar, und auch diese Begegnung hat ihr scheinbar nicht das Geringste ausgemacht. Wir quatschten noch ein paar Minuten, dann verließ ich mit deutlich beruhigtem Gemüt den Raum.

Problem dennoch ungelöst

Von da an habe ich mich erst mal nicht mehr in die Gruppenumkleide „getraut“ und mich mehrere Monate lang in einer Kabine der Damentoilette umgezogen. Wie gesagt, Damentoiletten zu betreten ist für mich absolute Normalität, und das lässt sich auch für andere Zwecke nutzen – zumal die Kabinen in der Sporthalle schön groß und sauber sind, und genug Kapazitäten vorhanden sind. Hier störe ich wohl niemanden. Aber kann das so weiter gehen? Muss ich mich so aus dem typischen Leben einer Frau ausschließen?
Das Thema ist für mich noch nicht abgeschlossen, wohl aber mein Bedürfnis, von meinen bisherigen persönlichen Erlebnissen zu berichten, die damit zusammen hängen. Das Dilemma hat mich (mal wieder) auf zugrunde liegende gesellschaftliche Zusammenhänge gebracht, die ich in einem meiner nächsten Blog-Posts näher beleuchten möchte. Mit etwas feministischer Theorie schaffe ich es vielleicht, die Freiheiten und Ängste von mir uns anderen Frauen in ein gerechtes Gleichgewicht zu bringen. Bis dahin… vielleicht triftt man sich ja mal auf der Toilette 😉

7 Gedanken zu „Toiletten und Umkleiden – verschiedene Schwierigkeitsgrade bei der Integration als Frau

  1. liebe lena,
    da du das problem als ungelöst bezeichnest, hier eine kurze anmerkung von mir:
    ich finde es selbstverständlich, dass du dich in der damenumkleide umziehst und bis ich deine gedanken zu dem offensichtlich doch erheblichen problem dazu gelesen habe, wäre ich nicht einmal auf die idee gekommen, dass es anders sein könnte.
    natürlich kann ich nur für mich sprechen, aber vielleicht ist ja manches gar nicht so schwierig, wie es dir vorkommt (neben den ganzen sachen, die es skandallöserweise tatsächlich sind!)
    ich schreibe dir das in der hoffnung, dich der lösung dieses problems für dich ein stückchen näher zu bringen. zum einen in dem sinne, dass ich nicht annehme, dass es jemanden stört, zum anderen in dem sinne, dass es dich nicht stören sollte, wenn es so wäre.
    denn warum sollte es nicht dein recht sein, dich dort umzuziehen, nur weil du – plump formuliert – das pech hattest, dass dein äußeres nicht ensprechend deinem inneren ausgefallen ist, womit du sicher an anderer stelle bereits genug probleme hast.
    in diesem sinne: wir sehen uns in der umkleide!

    1. Hallo Silke,
      vielen lieben Dank für deine Nachricht! Eigentlich dachte ich ja, ich erhalte bei Kommentaren ein Mail, aber irgendwas war kaputt. Somit habe ich deinen Kommentar erst eben gerade gesehen.
      Dass wir uns dann am nächsten Tag tatsächlich in der Umkleide und nicht in der Toilette begegnet sind, lag also erst mal nicht an deiner Antwort, sondern war eher dem Zufall geschuldet, dass mit an dem Tag einfach danach war, es nochmal zu probieren. Ob das in den nächsten Wochen auch wieder so gewesen wäre, wer weiß das schon…
      Aber deine Meinung zum Thema hilft mir wirklich sehr, auch auf Dauer selbstbewusster mit solchen Situationen umzugehen. So sehen wir uns dann hoffentlich ab jetzt regelmäßig in der Umkleide! 🙂

  2. Hallo Lena. Wir haben bei uns auch einen Transsexuellen im Fitnessstudio. Der Inhaber hat mit ihm aber vereinbart, dass er sich in der Männerumkleide umziehen soll, bi ser operiert ist und die Hormone ihn genügend weibich gemacht haben. Meist zieht er sich aber gar nicht um. Ich glaube er kommt schon umgezogen zum Training. Er zieht sich aber auch als Frau an und die Leute im Studio kennen ihn auch. Nicht falsch verstehen, ich habe nichts gegen ihn. Mir ist es aber auch so angenehmer, weil ich mich z.B. nach dem Training duschen iwll. -Birgit H.

    1. Hallo Birgit,
      ich muss leider gleich damit beginnen, dich in deiner Ausdrucksweise zu berrichtigen. Die Person, von der du berichtest, ist offenbar nicht „ein Transsexueller“ sondern „eine Transsexuelle“. Andere gängige Begriffe sind „Transfrau“ oder, wenn’s denn ganz unmisverständlich sein soll „Mann-zu-Frau-Transsexuelle“. Offenbar fällt es dir sehr schwer, sie als Frau zu akzepzieren und als „sie“ zu bezeichnen. Ich weiß, dass es nicht ganz einfach ist, wenn man sich mit der Thematik noch nicht ausreichend auseinandergesetzt habt, aber es wäre sehr schön, wenn du es versuchen würdest.
      Ich denke, sowohl bei dir als auch bei dem Inhaber des Fitnessstudio besteht der Gedanke, dass es irgendwann „Klick“ macht und die Person kein Mann mehr ist, sondern eine Frau. Du schreibst ja auch „bis er operiert ist und die Hormone ihn genügend weibich gemacht haben“. Das Problem ist, unter anderem, dass Menschen wie wir jahrlang darauf warten, dass uns Operationen und Hormone genehmigt werden, und die Hormone dann nochmal viele Jahre brauchen, um ihre Wirkung zu entfalten. Und selbst danach sind oft keine Wunder zu erwarten, d.h. der Grad, den du als „genügend weibich“ bezeichnest, wird vielleicht nie erreicht. Es ist (nicht nur deshalb) unmöglich, als Außenstehende den perfekten Zeitpunkt festzulegen, ab wann jemand eine Frau ist. (Nicht nur) Deshalb ist es auch sinnvoll und nötig, eine Transfrau als Frau anzusprechen, ab dem ersten Moment wo sie sich als Transfrau geoutet hat. Um es mal ganz pragmatisch zu sehen: sie ist vermutlich mehr oder weniger verpflichtet, in den nächsten Jahren bereits als Frau in der Gesellschaft zu leben, um überhaupt das „Anrecht“ auf Hormone, Operation und eine offizielle Vornamensänderung zu erhalten. Wenn ihr Umfeld ihr erst danach zugestehen würde, eine Frau zu sein, hätte sie ein unlösbares Henne-Ei-Problem.
      Ich kann dir sagen, selbst für mich als Betroffene war es ein langer Weg, mich selbst als Frau zu akzeptieren und mich selbst nicht länger als „Mann, der eine Frau sein möchte“ anzusehen. Mein Umfeld hat mich sehr schnell als Frau angenommen, und ich weiß nicht, ob es denen allen leicht gefallen ist, oder ob manche dieser Menschen dafür viel geistige und gefühlsmäßige Anstrengung gebraucht haben.
      Mich würde außerdem mal interessieren, was es genau für Gedanken, Gefühle und Ängste sind, die dir den Gedanken unangenehm machen, mit ihr in der Umkleide zu sein oder dort zu duschen. Und was in ein paar Jahren anders wäre, wenn die Hormone mehr Wirkung gezeigt haben. Ich lasse mich auch manchmal von Äußerlichkeiten beeinflussen, aber sobald ich mir das bewusst mache, stehe ich auch schon darüber und kann die Lage ganz anders betrachten. Vielleicht klappts ja auch bei dir.
      [Edit: In der Mitte des Textes einen Satz umgestellt, den ich gerade selbst 4 mal lesen musste, um ihn zu verstehen.]

  3. Hallo Lena. Es tut mir leid, wenn ich in der Anrede etwas falsches gesagt habe. Das war nicht meine Absicht. Ich kenne mich leider in dem Thema auch gar nicht aus. Anlass ist bloss, dass ich mich informiere, weil es in unserem Studio aktuell etwas dazu gibt. Die Frau (früher Mann, ich hoffe es ist jetzt korrekt) hat vor einiger Zeit nämlich gefragt, ob sie sich künftig bei den Frauen umziehen darf. Darauf hat der Betreiber einen Brief an alle weiblichen Mitgleider rausgegeben, wo im Multiple-Choice nach deren Einstellung dazu gefragt wird. Es geht nicht nur um die Frau, sondern allgemein wie man mit solchen Menschen in seinem Studio umgehen soll. Die Frau war auch damit einverstanden, dass man sich nach unserer Meinung erkundigt. Das gemeinsame Umziehen finde ich persönlich noch ok. WC geht auch, weil das ja geschlossene Kabinen sind. Aber beim Duschen bin ich dagegen. Sie ist noch nicht operiert, ich käme damit nicht klar und viele andere Mitgleider auch nicht. Ich versuche mich mit dem Problem etwas auseinanderzusetzen, aber es ist nicht so einfach, das alles nachzuvollziehen. Die Frau kann auch nicht in einem anderen Studio trainieren, weil sie dort Ablehnung von Mitgliedern bekommen hat. Bei uns ist sie schon bekannt und hat diese Probleme auch nicht. Ich kann mir vorstellen, dass ihr viele Probleme habt. Aber ihr müsst auch an euer Umfeld denken. Ich hatte in 40 Jahren bisher nixchts mit dem Thema zu tun. Für mich ist alles noch sehr neu. -Birgit H.

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